Ich bin wahrlich weder ein großer Experte noch fanatischer Fan der Rolling Stones, aber ich habe mich am Dienstag im Landhaushof in Graz eingefunden und den Dokumentarfilm „Stones in Exile“ gesehen.
Ich bin weder ein großer Fan oder regelmäßiger Verfolger der berühmten Fernsehserie, noch habe ich den ersten Kinofilm von Sex And The City gesehen, aber es hat keiner großen Überredungskunst bedurft, mich in diesen Film zu bekommen. Wahrscheinlich gehöre ich auch nicht wirklich zum engeren Kreis des Zielpublikums, aber interessiert hat mich der Film und der Hype rundum dann doch.
Eine E-Gitarre ist nicht bloß ein Musikinstrument, sondern in den richtigen Händen eine magische Wunderwaffe.
Boris ist die Definiton eines Misanthropen. Er ist ein ins Alter gekommener brillanter Quantenphysiker, der zurückgezogen lebt und seinen wenigen Freunde mit bitterem Sarkasmus und dem Rest der Welt mit herablassender Geringschätzung begegnet.
Das Vaterspiel von Josef Haslinger steht auf der Liste meiner Lieblingsbücher sehr weit oben. Der Roman ist eine exzellent geschriebene, vielschichtige Familiengeschichte, die sich über drei Generationen erstreckt und mehrere Handlungsstränge gekonnt vereint. Die filmische Umsetzung des Stoffes ist ein höchst anspruchsvolles, schwieriges und ambitioniertes Projekt.
Der Fall des Lemming erzählt die Geschichte eines Privatdetektivs und Ex-Polizisten, dargestellt von Fritz Karl, der im Laufe eines Beschattungsauftrages in einen Mordfall verwickelt wird.
Rache. Blutige Rache ist das Grundmotiv in Quentin Tarantinos neuem Film.
Vor einigen Jahren noch habe ich, wenn irgend möglich, kaum eine Etappenübertragung der Tour de France verpaßt, falls das doch vorgekommen war, versuchte ich wenigstens die abendlichen Zusammenfassungen zu sehen.
Der elfte Kinofilm rund um das Raumschiff Enterprise ist ein Rückblick ganz an den Anfang der gemeinsamen Geschichte der Helden der ursprünglichen Fernsehserie. James Kirk, Spock, Dr. McCoy, Uhura, Chekov, Sulu und natürlich Mr. Scott, gespielt von einer hervorragend gecasteten, bislang relativ unbekannten Schauspielerriege, finden auf verschiedenen, verschlungenen Wegen ihren Weg auf die Enterprise.
Acht Oscars für Slumdog Millionaire. Acht. Dazu vier Golden Globes. Das muß man gesehen haben.